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CBD Glossar

 Autoflowering 

Die ursprünglich nur bei Cannabis ruderalis vorkommende „chronische Reifung“ und Blütenbildung unabhängig von der Tages- bzw. Belichtungslänge. Bereits bei einer ca. 3 Wochen alten Pflanze entstehen Blüten, die nach ca. 7 Wochen abgeschlossen sind. Dieser Vorteil wurde durch diverse Kreuzungen auch auf andere Cannabisarten übertragen.

 

Breitspektrum

Ein CBD Produkt, das neben CBD auch weitere Cannabinoide wie CBG, CBN, CBDa, sowie Terpene und Flavonoide, aber kein THC enthält. Diese Pflanzenbestandteile können auch ohne THC einen Entourage-Effekt ausüben. Nach dieser Theorie unterstützt das Zusammenspiel des großen Spektrums an Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden die Eigenschaften der einzelnen Cannabinoide und es entsteht eine Synergie.

Die Extraktionstechnik ist so konzipiert, dass während des gesamten Prozesses keine aktiven Verbindungen verloren gehen, um die Integrität der gesamten Pflanze zu erhalten. Das THC wird in einem gesonderten Schritt entfernt.

 

Blütezeit

Die Periode, in der eine Pflanze Blüten produziert. Pflanzen treten in die Blütezeit ein, wenn sie - egal ob in der Natur oder in einem künstlich wachsenden Ökosystem - maximal zwölf Stunden am Tag dem Licht ausgesetzt ist. Das ist in der Natur gegen Ende des Sommers der Fall, wenn die Tage kürzer werden. Dann schaltet die Pflanze um und anstatt ihre Energie für das Wachstum zu nutzen, steckt sie diese in die Produktion der Blüten.

 

Cannabidiol (CBD)

Eines der am weitesten verbreiteten Cannabinoide, das in Cannabis gefunden wird und ein enormes therapeutisches Potenzial besitzt. Das CBD ist nicht psychoaktiv, d.h. es erzeugt nicht das mit Marihuana verbundene "High"-Gefühl. CBD wird niedrig dosiert im Freizeitgebrauch zum Beispiel als CBD Öl angewendet. Davon abzugrenzen sind CBD-haltige Arzneimittel, die verschreibungspflichtig sind, aber bei Epilepsie, Multipler Sklerose, Parkinson, Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS), Krebs oder Angststörungen mitunter von Krankenkassen übernommen werden.

 

Cannabidiol-Säure (CBDa)

CBDa ist die nativ vorkommende Form von CBD in der Pflanze, die als „inaktiv“ gilt. Um CBD für den Körper verfügbar zu machen, muss die CBD-Säure in CBD umgewandelt werden. Die zusätzliche „Säuregruppe“ (Carboxylgruppe) kann durch einfache Erhitzung (Decarboxylierung) abgespalten werden und man erhält das „aktive“ CBD. Dennoch enthalten viele Öle trotzdem einen gewissen Anteil CBDa. Grund dafür ist, dass einige Forscher davon ausgehen, dass CBDa in Kombination mit CBD die Wirkung des CBD um ein Vielfaches verstärkt.

 

Cannabigerol (CBG)

Ein seltenes Phytocannabinoid aus der Cannabis-Pflanze. Aktuell wird CBG auf sein medizinisches Potenzial als entzündungshemmender, antibakterieller, schmerzlindernder und augeninnendrucksenkender Wirkstoff untersucht.

 

Cannabigerol-Säure (CBGa)

CBG ist die nativ vorkommende Form von CBG in der Cannabis-Pflanze und wird als Mutter-Cannabinoide bezeichnet. Grund dafür ist seine Bedeutung als wichtigster Baustein für die Synthese von THCa, CBDa, CBCa und CBG.

 

Cannabinoide

Die am besten erforschte Gruppe chemischer Verbindungen in Cannabis - hauptsächlich aufgrund ihres breiten Anwendungsspektrums bei Säugetieren. Man unterscheidet zwischen Endocannabinoiden (körpereigene Cannabinoide), Phytocannabinoiden (pflanzliche Cannabinoide) und synthetischen Cannabinoiden.

 

Cannabis-Blüte

Die Fortpflanzungsorgane der weiblichen Cannabispflanze, die Samen produzieren, wenn sie von einer männlichen Pflanze befruchtet werden. Blüten sind behaarte, klebrige, harzbedeckte Teile der Pflanze, die in der Regel unbefruchtet für den Gebrauch geerntet und getrocknet werden. Wenn sie von männlichen Pflanzen befruchtet werden, produzieren die Blüten Samen - ansonsten produzieren sie bis zur Ernte weiterhin Harz mit aktiven Cannabinoiden. Cannabis-Blüten - auch mit weniger als 0,2% THC - dürfen in Deutschland nicht legal an Einzelpersonen verkauft werden.

 

Cannabis indica

Der indische Hanf ist eine Art der Gattung Cannabis und hat seinen Ursprung in Indien und Pakistan. Cannabis indica wird größtenteils zum Freizeitkonsum angewendet, da die Art in vielen Fällen einen relativ hohen THC-Anteil aufweist und beruhigend bis psychoaktiv wirkt. Aufgrund der vielen entstandenen Hybridformen von Cannabis sativa und indica, ist die Art hinsichtlich des Cannabinoidprofils für den Konsumenten jedoch nicht mehr aussagekräftig.

Im Vergleich zu einer Sativa-Pflanze sind Indica-Pflanzen kleiner, breiter und produzieren mehr Knospen, was in einem eher buschigen Aussehen resultiert. Außerdem sind die Indica-Blätter im Vergleich zu Sativa-Blättern breiter und kürzer.

 

Cannabis ruderalis

Der sogenannte Ruderal-Hanf stammt aus Gebieten mit kaltem Klima wie Sibirien und Kasachstan. Aufgrund der kurzen Lichtphasen hat sich dieser mit dem sogenannten Autoflowering an die klimatischen Bedingungen angepasst. Im Gegensatz zu Cannabis sativa und indica, die Lichtzyklen zur Blüte nutzen, blüht die Ruderalis-Pflanze mit zunehmendem Alter. Obwohl Cannabis ruderalis aufgrund seines niedrigen THC-Gehalts lange Zeit als Wildpflanze angesehen wurde, wird er heutzutage zur Züchtung neuer Hybridsorten verwendet, um das Cannabinoidprofil zu beeinflussen. Ob Cannabis ruderalis eine eigene Art oder eine Unterart von Cannabis sativa ist, wird noch diskutiert.

 

Cannabis sativa

Der „gewöhnliche Hanf“ ist eine Art der Gattung Cannabis und hat seinen Ursprung in Zentralasien, Amerika und Afrika. Weltweit ist er ist als medizinische Heilpflanze, aber auch als Industriefaser weit verbreitet. Cannabis sativa L. enthält im Vergleich zu Cannabis indica oft einen geringeren THC-Gehalt und einen höheren CBD-Gehalt, weshalb er seltener ein psychoaktives „High“ erzeugt. Aufgrund der Entstehung unzähliger Cannabis-Hybridformen, können die Anteile der einzelnen Cannabinoide der beiden Arten jedoch stark voneinander abweichen und sollten vor einem Konsum recherchiert werden.

 

CB1- und CB2-Rezeptoren

Im menschlichen Körper gefundene Rezeptoren, die die Wirkung von Cannabinoiden vermitteln. Sie sind Teil unseres angeborenen Endocannabinoidsystems und auch bei Menschen vorhanden, die noch nie in Kontakt mit Cannabis gekommen sind. Endocannabinoide passen wie ein Schlüssel in die CB1- und CB2-Rezeptoren und lösen nach Bindung eine molekulare Antwort aus, um die entsprechende Dysbalance im Körper auszugleichen. Cannabinoid-Rezeptoren beeinflussen im ganzen Körper verteilt unser Immunsystem, Schmerzempfinden, Schlaf-Wach-Rhythmus, Appetit, Stresshormone und vieles mehr. Während CB1-Rezeptoren vermehrt im zentralen Nervensystem vorkommen, wurden CB2-Rezeptoren hautsächlich in Immunzellen und knochenbildenden Zellen gefunden.

 

Decarboxylierung

Der chemische Prozess, bei dem die saure Carboxygruppe (CO2) der Cannabinoid-Säuren (CBDa, THCa etc.) abgespalten wird. Die „inaktive“ Säureform ist die Form von Cannabinoiden wie sie von den Pflanzen produziert wird und muss für unseren Gebrauch „aktiviert“ werden. Denn decarboxyliertes CBD kann von unserem Körper leichter aufgenommen - es hat also eine höhere Bioverfügbarkeit. Die Decarboxylierung läuft bei starker Erhitzung ab. Verdampt oder raucht man Cannabinoide, findet diese Decarboxylierung automatisch statt.

 

Edible

Lebensmittel, denen Cannabis bzw. Cannabisextrakt hinzugefügt wurden. Die gängigsten Edibles sind Backwaren wie Kekse, Brownies und Müsliriegel, aber auch Schokolade und Gummibärchen. In amerikanischen Apotheken wird oft auch Cannabisextrakt enthaltende Butter und Öl verkauft, damit die Menschen zu Hause Edibles herstellen können. Der Verzehr eines Edibles bedeutet, dass die Wirkstoffe erst durch unser Verdauungssystem absorbiert werden. Deshalb kann es eine halbe bis mehrere Stunden dauern bis man die Wirkung spürt.

 

Endocannabinoidsystem (ECS)

Ein Teil unseres zentralen Nervensystems, das Körperprozesse, die aus dem Gleichgewicht geraten, ausbalanciert. Es beeinflusst quasi jeden physiologischen Prozess, einschließlich Schmerz, Stimmung, Gedächtnis, Appetit, Immunfunktion, Entzündungen, Blutdruck, Knochenwachstum, dem Schutz des Nervengewebes und Dutzenden anderer physiologischer Prozesse. Es ist eines der wichtigsten physiologischen Systeme von Säugetieren, die an der Herstellung und Erhaltung der menschlichen Gesundheit beteiligt sind.

 

Endocannabinoide

Cannabinoide, die auf natürliche Weise im Körper produziert werden. Sie passen in Cannabinoidrezeptoren (CB1- und CB2-Rezeptoren) wie ein Schlüssel in ein Schloss und lösen nach Bindung molekulare Signalkaskaden aus. Endocannabinoide werden z.B. beim Sport, in Stresssituationen, beim Singen, Tanzen und vielem mehr ausgeschüttet und resultieren z.B. in Glücksgefühlen, Schmerzlinderung oder Hungergefühlen. Zusammen mit den Rezeptoren bilden Endocannabinoide unser Endocannabinoidsystem, das alle unsere physiologischen Prozesse reguliert.

 

Entourage-Effekt

Das natürliche Zusammenspiel der sekundären Pflanzenstoffe bei Cannabis. Obwohl wir noch nicht genau verstehen, wie der Entourage-Effekt funktioniert, wissen wir, dass die Inhaltsstoffe des Hanfs wie Cannabinoide, Terpene und Phenole sich gegenseitig aktivieren und im Zusammenspiel am besten wirken.

Der Entourage-Effekt macht deutlich, wie wichtig Breit- oder Vollspektrumprodukte sind, um die Integrität der Pflanze zu erhalten und den Nutzen aller aktiven Substanzen der Pflanze zu optimieren.

 

Feminisierung

Der Prozess der Züchtung weiblicher Pflanzensamen zur Schaffung ausschließlich weiblicher Pflanzen. Eine Trennung der weiblichen und männlichen Pflanzen ist essentiell für die effektive Produktion von Cannabinoiden, da diese nur von unbefruchteten weiblichen Cannabispflanzen produziert werden. Feminisiertes Saatgut erleichtert den Bauern den Anbau, indem männliche Pflanzen frühzeitig entfernt werden, um die Befruchtung zu verhindern.

 

Hanf

Eine Pflanzengattung aus der Familie der Hanfgewächse („Cannabaceae“). Man unterscheidet den „gewöhnlichen Hanf“ (Cannabis sativa L.) vom „indischen Hanf“ (Cannabis indica). Ob die Gattung Cannabis ruderalis eine Unterart von Cannabis sativa L oder eine eigenständige Art ist, ist noch nicht eindeutig geklärt. Unabhängig von der Art synthetisiert die Hanfpflanze über 700 aktive Verbindungen in unterschiedlichen Anteilen, darunter Cannabinoide, Terpene und Phenole.

Im Sprachgebrauch wird Hanf auch oft als Synonym für Nutzhanf verwendet, der nur sehr geringe Anteile an THC enthält und deshalb eher für die Herstellung von Stoff, Papier, Lebensmitteln oder Fasern verwendet wird.

 

Hanfsamenöl

Das Öl, das durch Pressen der Samen der Hanfpflanze gewonnen wird. Es wird üblicherweise in Hautpflege- und Lebensmittelprodukten verwendet. Hanfsamenöl hat einen hohen Gehalt an Linolsäure, alpha-Linolensäure und essentiellen Fettsäuren (Omega 6 und Omega 3), die für die Haut vorteilhaft sind und zur Unterstützung der Immunität beitragen. Zu den enthaltenen Mineralstoffen zählen Magnesium, Kalium, Calcium, Natrium, Eisen, Zink, beta-Carotin und Vitamine E. Wenn es kalt gepresst und nicht raffiniert ist, ist das Öl grün und nussig im Geschmack. Hanfsamenöl unterscheidet sich von Hanföl, weil es aus den Samen und nicht aus den Blüten der Pflanze gewonnen wird. Hanfsamenöl enthält keine signifikanten Mengen an Cannabinoiden.

 

Hybrid

Ein Cannabis-Stamm, der eine Kreuzung zwischen zwei genetisch unterschiedlichen Cannabis-Stämmen ist, die zufällig oder absichtlich auftreten können. Sie werden typischerweise durch die Kreuzung von zwei Pflanzen erzeugt, um zwei oder mehr gewünschte Merkmale zu kombinieren.

 

Industriehanf

siehe Nutzhanf.

 

Nicht-psychoaktiv

Nicht berauschend; unfähig, eine Vergiftung (Intoxikation) zu verursachen. Cannabidiol (CBD) und weitere Cannabinoide wie CBG, CBN, CBDV und viele andere sind nicht-psychoaktiv und können - egal in welcher Konzentration - keinen Rausch auslösen. Da eine Veränderung der Wahrnehmung ausgeschlossen ist, stehen diese Substanzen nicht im Konflikt mit dem Autofahren oder Bedienen von Maschinen.

 

Nutzhanf

Cannabis sativa-Pflanzenarten, die speziell für die industrielle Nutzung der daraus gewonnenen Produkte angebaut werden. Aus ihnen werden Papier, Textilien, biologisch abbaubare Kunststoffe, Gesundheitsnahrung, Treibstoff und Medizin hergestellt. Nutzhanf enthält weniger als 0,2% THC (in Ländern der EU) und in Deutschland darf Nutzhanf nur mit einer besonderen Erlaubnis angebaut werden. Die in der EU zugelassenen Nutzhanfsorten, die die THC-Grenzen nicht überschreiten dürfen, sind im sogenannten EU-Sortenkatalog aufgelistet.

 

Phytocannabinoide

Medizinisch aktive Verbindungen in den Hanfpflanzen, die in Struktur und Funktion den - von allen Säugetieren natürlich produzierten - Endocannabinoiden ähnlich sind. Phytocannabinoide interagieren mit dem Endocannabinoidsystem und unterstützen dieses in der Regulierung der physiologischen Homöostase. Aus der Cannabispflanze sind bisher 113 Phytocannabinoide mit unterschiedlichen Wirkungen bekannt. Phytocannabinoide kommen außerdem nicht nur in Hanfpflanzen sondern auch - wenn auch nur in geringen Mengen - in Lebermoos, Strohblumen und Sonnenhüten vor.

 

psychoaktiv

berauschend; fähig, eine Vergiftung (Intoxikation) zu verursachen. Psychoaktive Substanzen können Veränderungen der Wahrnehmung, Psyche und des Bewusstseins eines Menschen (oder auch eines Tieres) auslösen. Psychoaktive Substanzen wirken auf das zentrale Nervensystem ein und können sehr individuelle Wirkungen hervorrufen. Eine bekannte psychoaktive Substanz ist THC.

 

Terpene

Überbegriff für sekundäre Pflanzenstoffe, die in den ätherischen Ölen von Pflanzen enthalten sind. Die Kombination aus einer Vielzahl dieser flüchtigen Verbindungen ist für die einzigartigen Düfte der Pflanzen verantwortlich. Den Terpenen der Cannabispflanze werden in Kombination mit den enthaltenen Cannabinoiden therapeutische Wirkungen nachgesagt. Zu den bekanntesten Terpenen gehören Limonen (Orangen), Linalool (Lavendel), Pinen, Mycren (beides Kiefern), Caryophyllen (Basilikum) und Humulen (Hopfen).

Aufgrund ihrer physiologischen Wirkung sind die Terpene der Cannabispflanze für uns von entscheidender Bedeutung. Obwohl in dieser über 200 Terpene entdeckt wurden, wurde nur eine kleine Minderheit auf ihre pharmakologische Wirkung hin untersucht. Nach der Theorie des Entourage-Effektes aktivieren die Terpene die Cannabinoide zusätzlich und führen zu ihrer bestmöglichen Wirkung.

 

Tetrahydrocannabinol

genauer Delta-9-Tetrahydrocannabinol. Eines der bekanntesten Phytocannabinoide in der Hanfpflanze, das für das „High-Gefühl", also die psychoaktive Wirkung, verantwortlich ist. Tetrahydrocannabinol (THC) ist das einzige bekannte berauschende Phytocannabinoid, das Verhalten, Bewusstsein, Stimmung, Appetit und Wahrnehmung verändert. THC werden außerdem schmerzlindernde, appetitanregende und krampflösende Eigenschaften zugeschrieben, weshalb THC-haltige Arzneimittel für Patienten mit chronischen Schmerzen, ADHS, Spastiken, Krebs, Multipler Sklerose, Depression, Tourette-Syndrom, Darmerkrankungen, Epilepsie und anderen Erkrankungen bereits von einigen Krankenkassen übernommen werden.

 

Tetrahydrocannabinol-Säure (THCa)

Die saure Form von Tetrahydrocannabinol (THC), die als "inaktiv" gilt, bis sie erhitzt wird und sich durch Decarboxylierung zu aktivem THC umwandelt. In ihrer Säureform ist THCa nicht psychoaktiv, dennoch ist die THCa pharmakologisch nicht uninteressant. Derzeit wird sie auf ihre potentiell entzündungshemmende Wirkung untersucht.

 

Trichome

Harzdrüsen der Cannabispflanze, die die größte Menge an Cannabinoiden und Terpenen produzieren. Anhand der Farbe der Trichome können wir den Reifegrad der Cannabispflanze erkennen, da sie zu Beginn der Blütezeit ganz klar und gegen Ende eher bernsteinfarben werden.

 

Vapen

Ein Konsumform von Cannabis, bei der Blüten, Extrakten oder Liquids auf eine bestimmte Temperatur erhitzt werden, wodurch ein Cannabinoid-Dampf zum Einatmen entsteht. Obwohl es sich um eine relativ neue Technologie handelt, sind Verdampfer ein sehr beliebter Produkttyp in der Cannabis- und CBD-Industrie, vor allem da diese Konsumform die höchste Bioverfügbarkeit von CBD ermöglicht.

 

Vollspektrum

Ein CBD Produkt, dass neben CBD auch weitere Cannabinoide wie CBG, CBN, CBDa, sowie Terpene und Phenole und geringe Mengen an THC (<0,2%) enthält. Diese Pflanzenbestandteile können einen Entourage-Effekt ausüben. Nach dieser Theorie unterstützt das Zusammenspiel des gesamten Spektrums an Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden die Eigenschaften der einzelnen Cannabinoide und es entsteht eine Synergie.

Die Extraktionstechnik ist so konzipiert, dass während des gesamten Prozesses keine aktiven Verbindungen verloren gehen, um die Integrität der gesamten Pflanze zu erhalten.