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CBD im Alltag

Macht CBD abhängig?

Nein - die WHO hat CBD als „wahrscheinlich sicher“ eingestuft. Es besteht „kein Missbrauchs- und Abhängigkeitspotential“. Dennoch können bei Überdosierung Effekte wie leichte Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Durchfall auftreten. Aus diesem Grund ist es wichtig mit geringen Dosen an CBD Öl zu starten (empfohlen wird 1 Tropfen/Tag) und die Dosis nur langsam (um 1 Tropfen/Tag nach einer Woche) zu erhöhen. Solltest Du regelmäßig Medikamente einnehmen, empfehlen wir dir das Patiententelefon der „Arbeitsgemeinschaft - Cannabis als Medizin e.V.“.

Viele Menschen haben außerdem Angst, dass sie bei regelmäßigem Gebrauch von CBD nicht mehr ohne das kleine Hilfsmittel entspannen können. Diese Angst ist jedoch unberechtigt. Du kannst Dir unser Endocannabinoid-System (ECS) wie einen Speicher vorstellen. Bei gesunden Menschen ist der Speicher voll und wir fühlen uns ausgeglichen und entspannt.Durch einen stressigen Alltag kann es dazu kommen, dass uns zeitweise einige Cannabinoide fehlen und unser ECS aus dem Gleichgewicht gerät. Das kann sich bei jedem von uns anders anfühlen. Einige empfinden die Dysbalance als Müdigkeit, andere als innere Unruhe oder Stress. Füllen wir unseren Speicher wieder mit cannabinoidreicher Ernährung oder CBD Öl auf, bringen wir den Speicher wieder in seinen ursprünglichen, natürlichen Zustand. Du brauchst also keine Bedenken haben bei längerem Gebrauch von CBD abhängig zu werden.

Darf ich Auto fahren, wenn ich CBD eingenommen habe?

Ja, CBD beeinträchtigt weder Deine Wahrnehmung noch Deine Fähigkeit Auto zu fahren. Für einen Drogentest braucht die Polizei einen Anfangsverdacht. Da CBD nicht „high“ macht, ist ein solcher erstmal nicht gegeben.

In Deutschland dürfen CBD Öle jedoch minimale Spuren von THC beinhalten. Dieses kann sich bei starkem Konsum von CBD Öl in Deinem Körper ansammeln und zu einem positiven Urintest vom THC-Abbauprodukt THC-COOH führen. Außerdem könnten Abbauprodukte von anderen Cannabinoiden mit dem Schnellteststreifen interagieren und ein „falsch-positives“ Ergebnis anzeigen. Solche Urintests sind aber nicht verpflichtend und wer einen solchen Test verweigert, wird selten ohne triftigen Grund mit auf die Polizeistation genommen. Im Falle eines falsch-positiven Ergebnisses beim Urintest kann eine massenspektrometrische Labor-Untersuchung den tatsächlichen Wert an THC-COOH von den Werten der anderen Cannabinoide unterscheiden. So kannst du beweisen, dass das im Körper vorhandene THC nur Bestandteil eines gesetzlich zugelassenen CBD-Produktes war. Um solchen unangenehmen Situationen zu vermeiden, enthält unser Cantura CBD Öl nur 0,05% THC, obwohl in Deutschland CBD Öle mit einem THC-Gehalt von bis zu 0,2% erlaubt sind.